Bevölkerung auf den Seychellen

Die Seychellen sind ein Inselstaat, mitten im Indischen Ozean. Wenn man sich die Bevölkerung einmal näher ansieht, wird man feststellen, dass es durchaus so ist, dass diese recht multi-ethnisch ist. Und dennoch kann man sie als harmonisch und friedlich bezeichnen. Das Zusammenleben der verschiedenen Ethnien war dabei noch nie so richtig von Konflikten bedroht. Die ca. 90.000 Menschen, die auf den Seychellen leben und die Inseln ihre Heimat nennen, stammen von Europäern, Afrikanern und Asiaten ab. Die Vorfahren der Menschen auf den Seychellen waren einst Kolonialherren, Verbannte, Sklaven und auch Abenteurer. Die Bezeichnung, die auf diese Menschen zutrifft ist Kreolen. Denn die Menschen sind das Ergebnis der Vermischung von Franzosen und den afrikanischen Sklaven. Rund 10 Prozent der Bevölkerung hat rein europäische Vorfahren.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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Die Menschen auf den Seychellen

Die Bevölkerung der Seychellen kann man als multi-ethnisch und friedlich bezeichnen. Denn das Zusammenleben von so vielen Ethnien auf engstem Raum kann man sagen, ist sehr harmonisch. Es sind rund 90.000 Menschen, die dauerhaft auf den Seychellen leben und die Inseln als ihre Heimat ansehen. Diese teilen sich auf die acht ständig bewohnten Inseln, wobei die meisten von ihnen auf der Insel Mahé leben. Die Gesamtbevölkerung des Inselstaates setzt sich zusammen aus 90 Prozent Kreolen. Hierbei handelt es sich um die Nachfahren der aus den französischen Kolonialgebieten eingewanderten Siedler und der afrikanischen Arbeitssklaven. Und 10 Prozent der Einwohner der Seychellen haben auch europäische Wurzeln. Die Kreolen haben dabei Wurzeln in Afrika, Indien, Frankreich, Großbritannien, China und viele der Vorfahren kommen auch aus dem arabischen Raum.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

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Was kocht man auf den Seychellen?

Die Seychellen bieten eine große Auswahl an Speisen. Dies führt letztlich dazu, dass diejenigen, die Ferien Seychellen machen doch das eine oder andere Gericht trotz etwas Angst vor dem „Unbekannten“ finden werden. Die Küche der Seychellen ist so weit gefächert, dass für jeden etwas dabei sein sollte. Denn die Küche ist auch recht europäisch geprägt. Vor allem beim Frühstück merkt man das. Denn das ist reichlich gespickt mit typischen Speisen, wie man sie eben in England zu sich nimmt – anfangen von Toast über Würstchen bis zu Marmelade und Speck mit Ei. Ansonsten ist die Küche der Seychellen reich an Abwechslung und doch recht scharf gewürzt. Hierzu gehören vor allem die vielen Curry-Varianten, die es gibt. Fisch und auch Hühnchenfleisch sowie Schweinefleisch werden in den Curries verarbeitet.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
Foto: Cornelia Biermann / pixelio.de

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Seychellen Küche – äußerst bodenständig

Kehren die Urlauber von ihren Ferien Seychellen zurück, dann haben sie meist recht viel erlebt, wie sie finden. Oder auch nicht? Denn viele haben vor allem eines verpasst, und zwar einmal die einheimische Küche zu probieren. Ist es doch ein bisschen Angst? Oder war es einfach nur so, dass man das vergessen hat? Wichtig zu wissen ist: Man braucht vor den Köstlichkeiten, die die Seychellen Küche bereithält, keine Angst zu haben – prinzipiell nicht. Denn die Küche der Seychellen ist unter anderem auch europäisch geprägt und vor allem bodenständig! Das heißt es gibt keine Gerichte, die irgendwie schicki-micki sind. Das meiste sind Reis- und Fischgerichte. Doch die Küche der Seychellen hält auch einige Überraschungen bereit. So zum Beispiel auch ganz leckere Desserts.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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Autoversicherung in Kanada – alles andere als günstig

Eigentlich ist es das Ansinnen von allen Autobesitzern – auch in Kanada – die Günstigste Autoversicherung zu finden. Doch gerade in diesem nordamerikanischen Land ist das nicht möglich. Denn die Autoversicherung ist staatlich organisiert – nach Provinzen. Das heißt jede Provinz hat ihre eigene Gesellschaft bzw. Behörde, die für die Registrierung der Autos, die Anmeldung, die Führerausweise und eben auch für die Autoversicherung zuständig ist. Diese Methode scheint sich in Kanada bewährt zu haben. Wobei es ist wohl klar, dass sich viel Kanadier durchaus ein anderes System bei der Autoversicherung wünschen würden. Die Saskatchewan Government Insurance (SGI) regelt zum Beispiel im Auftrag der gleichnamigen Provinz die Versicherung der Autos, die dort gemeldet sind. Und die Société de l’assurance automobile Quebec (SAAQ) ist für die Region Quebec zuständig.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
Foto: Olaf Schneider / pixelio.de

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Autoversicherung in Kanada – geregelt nach Provinzen

Autobesitzer weltweit haben eine Mission: Die Günstigste Autoversicherung finden. Denn wer möchte schon für etwas bezahlen, was er eh – weil er ein vorsichtiger Fahrer ist – wohl nicht in Anspruch nimmt oder auch nur ganz bedingt. Dies gilt auch für die Kanadier. Wobei deren System für die Autoversicherung ist deutlich anders organisiert, wie in Deutschland. Die freie Wahl einer Autoversicherung gibt es hier nicht. Und damit fällt auch weg, dass es sich um ein wohl günstigste Versicherung handeln kann. Die Kanadier müssen ihr Auto bei der Gesellschaft anmelden, die für die Provinz zuständig ist, in der die Kanadier leben. Es gibt zum Beispiel die Saskatchewan Government Insurance (SGI). Diese regelt im Auftrag der gleichnamigen Provinz die Versicherung der Autos, die dort gemeldet sind. Verwaltet werden dort auch Führerausweise und die Registrierung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Bus fahren auf Madeira

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Madeira im Urlaub. Wir wollten unbedingt Wandern auf Madeira, denn nirgends kann man besser die Natur erkunden als hier. Zuerst dachten wir, wir kommen mit dem Bus überall gut hin, aber später haben wir uns doch einen Mietwagen geholt, weil man eben nicht überall ohne Auto gut hinkommt. Es gibt trotzdem aber unheimlich viele Busse auf Madeira und davon will ich heute einmal erzählen. Wer keinen Mietwagen haben will und auch auf ein Taxi aus Kostengründen verzichten möchte, hat eigentlich in den Bussen einen guten Ersatz gefunden. Das System der Busse ist aber leider nicht wirklich einfach zu verstehen. Insgesamt gibt es nämlich ganze 5 Busgesellschaften, die jeweils in einem anderen Teil der Insel fahren. Sie sind durch ihre Farben auseinanderzuhalten. Wenn man das nicht weiß, kann man schnell einmal in den falschen Bus steigen und auf der komplett anderen Seite der Insel ankommen. Nicht gerade sehr praktisch. Der gelbe Bus der Horários do Funchal Gesellschaft fahren zum Beispiel nur im Stadtgebiet von Funchal. Die grauen Busse fahren auch in die angrenzenden Gebiete.

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Foto: derfla / pixabay

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Parken auf Madeira

Wenn man auf Madeira unterwegs ist, hat man meist sein Auto immer mit dabei. so ging es zumindest mir und meiner Freundin wir sind zwar auch viel Wandern gegangen, aber man musste natürlich auch erst einmal zu dem Startpunkt kommen und da kommt man eben nur mit dem Auto hin. Wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist, fängt man auch an, sich Gedanken darüber zu machen, wo man denn Parken kann, wenn man ankommt. Diese Frage stellt sich aber so gut wie nie auf Madeira, weil man einfach überall Parken kann. Parken ist auf Madeira überhaupt kein Problem. Nur, wenn man in Funchal unterwegs ist, sollte man in ein Parkhaus fahren. Die Stadt ist wegen der Anwohner und Touristen nämlich ziemlich überlaufen. Es ist deswegen ratsam, in ein Parkhaus zu fahren. Die meisten Parkplätze am Straßenrand gehören nämlich den Anwohnern und die haben dafür einen Ausweisnummer, damit sie dort parken dürfen. Wenn man falsch steht, kommt meist sofort jemand und macht einen freundlich darauf aufmerksam, aber darauf sollte man sich auch nicht verlassen, denn man kann auch schon einmal abgeschleppt werden.

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Foto: domeckopol / pixabay

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Levadas auf Madeira

Mit meinem Freund habe ich mich für einen Madeira Urlaub entschieden. Wir waren beide ganz gespannt auf die Insel, denn uns wurde vorher schon so viel davon erzählt. Wenn man auf Madeira unterwegs ist, fallen einem sofort die Wasserkanäle auf, die es überall auf der Insel gibt. Sie heißen Levadas und dienen der Bewässerung der Terrassenfelder. Von der feuchten Seite der Insel wird so das Wasser zu den Feldern im Süden geleitet, damit dort auch gewässert werden kann. Die Bauern legten nämlich auch auf der trockenen Hälfte der Insel Terrassenfelder an und wunderten sich dann, warum nicht anfängt zu blühen und zu wachsen. Maurische Arbeiter kamen dann auf die Idee, ein komplexes Bewässerungssystem zu planen, das zum Ende des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. Über 2000 km sollen die Levadas lang sein. Es gibt kleine und große, welche mit Tunneln und Wasserfällen, aber auch Wasserreservate und spektakuläre Levadas. Nur durch die Levadas ist die Insel Madeira so grün wie sie eben grün ist. Zudem machen die Levadas Madeira zu einem Wanderparadies, denn an ihnen können sich die Wanderer orientieren.

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Foto: casc / pixabay

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Bergiges Madeira

Madeira hat viele schöne Ecken, die man entdecken kann und das wollten wir beide, mein Freund und ich, auch in unseren Wanderferien Madeira. Dazu muss man aber wissen, dass Madeira keine typische Urlaubsinsel ist, sondern eher eine Insel, auf der man etwas erleben kann. Wer faul in der Sonne am Strand liegen möchte, ist auf Madeira komplett falsch. Strände gibt es hier nämlich so gut wie gar nicht und die Sonne scheint hier auch nicht ständig. Im Gegenteil: Es kann manchmal auch wirklich einen Tag durchregnen. Das ist es aber auch, was Madeira so besonders macht, denn durch den Regen gedeiht die Insel so richtig schön. Aus diesem Grund gibt es viele Pflanzenarten, die endemisch sind und die gesamte Insel ist richtig schön grün. Das hat man auf anderen, sonnigen Inseln selten. Das Wetter auf Madeira ist übrigens auch sehr angenehm zum Wandern und so hatten wir beide unser ideales Urlaubsziel gefunden. Wir waren schon ganz gespannt auf die Insel, weil uns schon so oft von ihr vorgeschwärmt wurde, sodass wir sie auch endlich einmal erleben wollten.

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Foto: gemat18 / pixabay

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